Während westliche Zentralbanken Geld „manipulieren wie Zauberkünstler“, schmiedet der Globale Süden längst an einer neuen Finanzarchitektur. Es ist keine „Parallelwelt“ mehr, sondern die „Nachwelt“. BRICS-Insider und Edelmetall-Experte Thomas Bachheimer war bei den Treffen in Rio und Hongkong vor Ort und liefert eine schonungslose Analyse: Das westliche Finanzimperium ist am Ende, der Euro wird „verdampfen“, und die EU plant bereits den Zugriff auf Privatvermögen.
„Der Tod des westlichen Finanzsystems ist eindeutig gegeben.“ Was wie eine provokante These klingt, ist für den Ökonomen Thomas Bachheimer (Chefökonom d. Goldvorsorge und Präsident des Europäischen Goldstandard-Instituts) eine logische Konsequenz. In einem exklusiven Interview mit Jürgen GeldMehrWert-Wechsler analysiert der Insider, der die BRICS-Treffen persönlich besucht, den dramatischen globalen Machtwechsel.
Während Europa über Klimafantasien diskutiere, bauen die BRICS-Staaten ein System, das auf Produktivität, Anstand und realen Werten basiert.
Das „Schulden-Sklaven“-System des Westens
Bachheimer findet im Interview klare Worte für das aktuelle System: „Gold ist das Geld der Könige, Silber ist das Geld der freien Bürger und Schulden sind das Geld der Sklaven.“ Da unser westliches System auf Schulden basiert, sei die Schlussfolgerung klar: „Wir sind alle Sklaven.“
Besonders die Europäische Union steht im Fokus seiner Kritik. Er bezeichnet den Euro als den „behinderten Bub vom Dollar“. Wenn der Dollar als Schutzmacht selbst ins Straucheln gerät, so Bachheimer, wird der Euro nicht fallen, er wird „verdampfen“.
Die Reaktion der EU auf diese selbstgemachte Krise? Laut Bachheimer die Vorbereitung auf den Zugriff auf das Vermögen der Bürger:
„Wo ein Vermögensregister eingerichtet wird, wissen wir ganz genau, was mit dem Vermögen passieren wird. Vor allem, wenn man so pleite ist und solche Vollhonks in der EZB sitzen hat.“
Die „Nachwelt“: BRICS baut ein goldgedecktes System
Die BRICS-Staaten (unterstützt durch Organisationen wie die SCO und das EEF) schaffen laut Bachheimer keine Alternative, sondern eine „Nachwelt“ – das Nachfolgesystem. Dieses System soll auf einem soliden Fundament stehen:
- Golddeckung: Die Pläne für eine 40-prozentige Golddeckung der neuen Verrechnungseinheit werden konkretisiert.
- Rohstoff-Kontrolle: Die BRICS-Staaten und der Globale Süden (insb. Afrika) sichern sich die Kontrolle über reale Werte und bestehen darauf, dass die erste Produktionsstufe im Abbauland stattfindet.
- Strategische Allianzen: China baut, so Bachheimers Analyse, bereits Offshore-Goldlagerstätten, etwa in Riad (Saudi-Arabien). Das Ziel: Energie (Öl) direkt gegen Gold tauschen zu können, unter Umgehung des Yuan oder Dollars.
Der Silber-Schock: Das strategische Metall, das der Westen ignoriert
Während Gold im Fokus steht, enthüllt Bachheimer den vielleicht noch größeren strategischen Schachzug: Silber.
Russland hat bereits 2023 angekündigt, Silber, Platin und Palladium als „strategische Reserven“ zu behandeln. Saudi-Arabien und Indien ziehen nach. Diese Länder verstehen die industrielle und monetäre Bedeutung von Silber.
Der Westen hingegen, so Bachheimer, hat „völlig versammelt“: Die USA strichen Silber 2023 von der Liste der strategischen Reserven, nachdem die gesamte Panel-Produktion (Solar) nach China ausgelagert wurde. Ein fataler Fehler.
Das volle Interview: Warum Europa der unsicherste Ort für Vermögen ist
Im gesamten Interview legt Thomas Bachheimer detailliert dar, warum Europa zum unsichersten Ort für Vermögen wird und warum Regionen wie die Golfstaaten (z.B. Dubai) durch ihren „Respekt vor Privateigentum“ zu den neuen sicheren Häfen werden.
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